Wesensüberprüfung

Wesensüberprüfung für soziale Einrichtungen

Vor Beginn der Ausbildung zum Besuchs-, Therapiebegleit- oder Schulhund muss jeder Hund der in einer sozialen Einrichtungen eigesetzt wird, sich einer Wesensüberprüfung unterziehen, anschließend einmal jährlich. Hier wird der Hund in für ihn teilweise unangenehme Situationen gebracht, die zumindest in ähnlicher Weise im Einsatz immer mal wieder passieren können. So wird der Hund beispielsweise von oben herab völlig überraschend umarmt und so geschaut, ob er in irgendeiner Weise unsicher oder gar aggressiv reagiert. Wäre das der Fall, würde er nicht bestehen und dürfte natürlich nicht in der Arbeit mit Menschen eingesetzt werden. Außerdem fallen Leckerchen auf den Boden oder werden ihm vor die Nase gehalten und er darf sie erst auf mein Kommando hin nehmen.

Der Hundeführer ist für die rechtzeitige Erneuerung der lückenlosen Wesensüberprüfung selbst verantwortlich. Eine Terminvereinbarung ist dafür notwentig!